17.02.2026 / Erfahrungsberichte

Marieke als Volunteer im Tierschutz Projekt auf Teneriffa

,,Die Arbeit in diesem Projekt ist so besonders, weil man wirklich merkt, dass alles was man macht einen Sinn hat und man den Tieren hilft."

Vögel im Tierschutzprojekt

Mariekes Zeit auf Teneriffa

Die Highlights meiner Freiwilligenarbeit im Tierschutz Projekt auf Teneriffa waren auf jeden Fall die tollen Menschen, die ich kennengelernt habe und die Freundschaften, die ich geschlossen habe.

Die Arbeit in dem Freiwilligenprojekt mit den vielen verschiedenen Tieren war echt abwechslungsreich und wurde nie langweilig. Einfach, weil es dort so viele Tiere gibt und man auch anderen Teams, wie dem Horse Team oder dem Kitchen Team geholfen hat. So habe ich noch mehr Menschen kennengelernt und war direkt von Anfang an in den Arbeitsalltag des Volunteerings auf der Finka integriert.

Am meisten hat mir dann aber doch die Freiwilligenarbeit mit den Kleintieren Spaß gemacht. Besonders die Katzen und die Kanarienvögel, aber auch die Meerschweinchen, Hühner und Enten.

Diese Freiwilligenarbeit in Spanien ist so besonders, weil man wirklich merkt, dass alles was man macht einen Sinn hat und man den Tieren hilft. Das spürt man finde ich auch, weil die Tiere einem zwar physisch nichts zurückgeben aber doch irgendwie dankbar sind.

Unser typischer Arbeitsalltag im Volunteering sah so aus, dass wir gegen 8:00 - 8:20 Uhr abgeholt wurden und zur Finka gefahren sind. Dort wurden wir dann aufgeteilt, wer sich um welches Tier kümmert. Da hatten wir auch immer viel Mitspracherecht und es wurde darauf geachtet, dass sich jeder auch um die Tiere kümmern konnte, die er am liebsten hat.

Dann fingen wir nach der Aufteilung an, das neue Gemüse und Obst zu sortieren und das Schlechte zu kompostieren. Danach ging es los mit der Futterzubereitung und dem Reinigen von Käfigen / Gehegen.

Um 11:00 Uhr gab es Brunch, bei dem für alle eigentlich immer etwas dabei war, auch vegan oder glutenfrei. Nach dem Brunch geht es zurück an die Arbeit bis zum Mittagessen um 14:30 Uhr. Wenn wir kein Foodsorting hatten, bei dem man die Lebensmittel, die jeden Tag aus dem Supermarkt geliefert werden sortiert, wurden wir nach dem Mittagessen wieder in unsere Unterkunft gebracht. Wenn wir Foodsorting hatten wurden wir auch gefahren, nur eben später.

Für Freizeitaktivitäten war auch immer noch genug Zeit. Wenn man die Möglichkeit hat sich am Wochenende mal ein Auto zu mieten, kann ich das sehr empfehlen, weil es doch angenehmer ist als mit dem Bus überall hinzufahren. Und man so eben doch nochmal mehr von Teneriffa sieht, auch wenn das Busfahren an sich kein Problem war.

Portrait Marieke im Tierschutz Projekt auf Teneriffa, Dezember 2025
Autor
Marieke im Tierschutz Projekt auf Teneriffa, Dezember 2025

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