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Pressemitteilung

Freiwilligenarbeit im Ausland hat sich in den letzten zehn Jahren im deutschsprachigen Raum etabliert. Engagierte Volunteers, die in einem verantwortungsvoll gestalteten Projekt im Ausland arbeiten, setzen sich auch nach ihrer Rückkehr für soziale Belange ein. Das geht jetzt aus einer Umfrage des Veranstalters für Freiwilligenarbeit, Rainbow Garden Village (RGV), hervor.

Längerfristige, sinnstiftende Freiwilligenarbeit fördert nachweislich das zukunftsorientierte Denken und Handeln der Teilnehmer. So wollen sich bei RGV mehr als drei Viertel der ehemaligen Volunteers, die in den letzten 2,5 Jahre im Einsatz waren, weiter sozial engagieren bzw. haben schon eigene Projekte ins Leben gerufen. Über die Hälfte aller Teilnehmer möchte wieder als Volunteer ins Ausland gehen. RGV-Gründer Steffen Mayer: "Bei uns wird Freiwilligenarbeit nicht mit Urlaub vermischt. Auch Kurzeinsätze von ein bis zwei Wochen bieten wir nicht an, da diese nicht nachhaltig sind. Wir nehmen uns Zeit für die Auswahl und Beratung der Teilnehmer. Um bei ihnen die richtige Erwartungshaltung zu schaffen, bereiten wir sie intensiv auf ihren Einsatz vor."

Soziales Engagement in Zahlen

RGV wertete Kennzahlen ehemaliger Projekt-Teilnehmer aus, die im Zeitraum vom 1.1.2016 bis 25.6.2018 durchschnittlich für neun Wochen als Freiwillige im Ausland arbeiteten. Die insgesamt 2181 Teilnehmer (79 Prozent davon weiblich) waren im Durchschnitt 22 Jahre alt. Fast 93 Prozent gehörten zur Altersgruppe 16-30 Jahre, 36 Prozent davon waren zum Zeitpunkt des Einsatzes zwischen 16 und 18 Jahren alt, sieben Prozent aller Teilnehmer älter als 30 Jahre. 79 Prozent der ehemaligen Freiwilligen gaben an, sich auch weiterhin sozial engagieren zu wollen; 53 Prozent der Teilnehmer wünschten sich einen erneuten Freiwilligeneinsatz im Ausland.

Freiwilligenarbeit in der Heimat

Einige ehemalige RGV-Projektteilnehmer, die ihr Engagement auch zu Hause fortführen, haben gemeinnützige Vereine oder Stiftungen gegründet.

Beispiele:

  • Johannes Tiedje aus Deutschland, der als Freiwilliger in Nepal unterwegs war, betreibt zusammen mit Ramchandra Mahato aus Nepal das "Jhuwani Environment Protection Programme" (JEPP), bei dem öffentliche Müllsammlungen sowie Seminare und Workshops mit der Dorfgemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
  • Niko Karanikolas aus Deutschland, der in Ghana arbeitete, rief das Präventions- und Hilfsprojekt "Child Hood for Children" ins Leben, das u.a. ghanaischen Mädchen eine Zukunftsperspektive geben soll. 2017 wurde er mit seinem Projekt für den deutschen Engagementpreis nominiert.
  • Simonne Gartner aus Österreich befindet sich nach ihrem Freiwilligeneinsatz in Ghana in der Gründungsphase ihres Vereins "Street Kids und Eye Care".
  • Die ehemaligen Freiwilligen Solveig Marris, Jannik Volk, Annika Hülsmann, Nicklas Klöckner, Britta Künzig und Kirsten Meis sind Gründungsmitglieder der Aflli Foundation Tansania. Die Stiftung möchte durch den Austausch der Kulturen bewirken, dass das Bild von Afrika und Afrikanern in Europa verbessert wird sowie Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut werden.

Voluntourismus versus nachhaltige Freiwilligenarbeit

Im Gegensatz zu nachhaltigem längerfristigem Volunteering bieten einige Reiseveranstalter "Voluntourismus" an - eine Kombination aus Freiwilligenarbeit und Urlaub über einen möglichst kurzen Zeitraum. Soziale Hilfswerke weisen auf Defizite in Bezug auf die nachhaltige Entwicklung hin. Für Steffen Mayer ist ein Voluntourist jemand, "der ungern ganz auf seinen Urlaub verzichten möchte, aber auch nach mehr sucht, als nur auf der faulen Haut zu liegen." Er fügt hinzu: "Den Voluntouristen ist wahrscheinlich gar nicht bewusst, dass ihr Einsatz sogar kontraproduktiv sein kann. Sie müssen weder ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorweisen, das dem Schutz der Kinder vor Ort dient, noch werden sie von einigen Reiseveranstaltern ausreichend auf ihren Einsatz vorbereitet."

Über Rainbow Garden Village (RGV)

Rainbow Garden Village (RGV), gegründet 1999 in Ghana, organisiert und veranstaltet flexible Freiwilligenarbeit im Ausland und bietet Auslandspraktika in Afrika und Asien an. Ziel ist es, engagierten Menschen die Möglichkeit zu geben, sich für eine nachhaltige Entwicklung im Ausland einzusetzen. RGV fördert über 200 Freiwilligenprojekte im sozialen, medizinischen, ökologischen sowie Wildlife Bereich und offeriert Teilnehmenden ein breites Spektrum an sinnvollen Mitwirkungs-Möglichkeiten.

Weitere Informationen: www.rainbowgardenvillage.com

Pressekontakt:

Yvonne Aigner
Leitung Kommunikation & Soziale Verantwortung
Tel: +49 (0)89 45453793
E-Mail: presse@rainbowgardenvillage.com


Original-Content von: Rainbow Garden Village, übermittelt durch news aktuell
Diese Meldung kann unter https://www.presseportal.de/pm/125573/3987100 abgerufen werden.

Nepal steht aktuell auf Platz 176 von 180 des "Environmental Performance Index" (EPI) - einer Studie der Universitäten Yale und Columbia, die die ökologische Leistungsbilanz von Staaten und Unternehmen untersucht. (1) . Um in Nepal die massiven Folgen von Plastikverschmutzung zu bekämpfen, unternimmt das Jhuwani Environment Protection Programme (JEPP) seit Juni 2016 Aufklärungsarbeit, die sich an die breite Bevölkerung richtet. Damit unterstützt die Organisation auf einfachem Wege einen Wandel zu einem umweltfreundlicheren Lebensstil.

Woher kommt die extreme Umweltverschmutzung in Entwicklungsländern wie Nepal?

Einwegverpackungen werden zunehmend zum Problem: im Durchschnitt generiert jede/r Bewohner/in Nepals 170 Gramm Müll pro Tag, davon 12% aus Plastik (2). Plastikmüll zieht sich von der Hauptstadt Kathmandu bis in die entlegensten Dörfer des Landes.

Plastikverpackungen werden überwiegend einfach in die Natur entsorgt oder verbrannt, denn der Bevölkerung mangelt es vor allem an Wissen über die Gefahren: Frei herumliegender Müll ist auf viele Arten schädlich für das Ökosystem und die Biosphäre. Die durch die Zersetzung von Plastik freigesetzten Toxine schaden dem Hormonsystem von Mensch und Tier. Neben der öffentlichen Gesundheit ist vor allem die Landwirtschaft bedroht, die für viele Menschen in Nepal überlebensnotwendig ist.

Die Folgen sind erst spät erkennbar, was dazu führt, dass das Problem bei erstmaligem Auftreten oftmals ignoriert wird. Recyclingsysteme sind nicht vorhanden. Nepal ist hier beispielhaft für die Lage in vielen Entwicklungsländern. Neben tiefgreifenden Wirtschaftsproblemen, mangelhafter Infrastruktur und politischer Instabilität werden Umweltprobleme von Behörden nicht in Angriff genommen.

Welche Lösung liefert das Programm Jhuwani Environment vor Ort?

Das Konzept der Umweltschutzorganisation JEPP orientiert sich an der Bedarfslage. Anstatt aufwendige technische Lösungen - wie etwa Recyclingsysteme - zu entwickeln, setzt die Initiative bei der Aufklärung der örtlichen Bevölkerung an.

Johannes Tiedje und Ramchandra Mahato betreiben über das Projekt JEPP öffentliche Müllsammlungen, Seminare und Workshops mit der Dorfgemeinschaft und verteilen Stofftaschen und Müllkörbe. Um für eine öffentliche Akzeptanz zu sorgen, mobilisierten sie die lokalen Politiker, Zeitungen, Rundfunk und das örtliche Fernsehen. Die Bevölkerung nimmt die Ideen auf und setzt sie um. So wird durch JEPP im Süden Nepals Umweltschutz und Umweltbewusstsein zu einem Interesse aller. Die Menschen ergreifen zunehmend Eigeninitiative und der Druck auf die Behörden, tätig zu werden, wächst.

Wie ist JEPP entstanden und wie geht es weiter?

Der Gründer von JEPP ist der junge Sozialarbeiter, Johannes Tiedje, der ursprünglich selbst über eine Freiwilligenarbeit mit Rainbow Garden Village (RGV) nach Nepal kam, um dort für mehrere Monate als Volunteer an einer Schule Englisch zu unterrichten. In einem kleinen Dorf im Süden Nepals - Jhuwani - lernte er hierbei Ramchandra Mahato, den Leiter der Jhuwani Public School kennen. Beide erkannten das große Problem der Umweltverschmutzung vor Ort und beschlossen etwas dagegen zu unternehmen.

Ihre gemeinsame Initiative JEPP führte zur Gründung eines Vereins in Deutschland und in Nepal. JEPP arbeitet mit lokalen Politikern und Umweltschutzvereinigungen wie Himalayan Climate Initiative und Clean City Cooperative zusammen.

Die Idee ist so erfolgreich, dass das Projekt auf weitere Dörfer ausgedehnt werden soll. Um dies realisieren zu können, ist JEPP auf Spenden angewiesen. Rainbow Garden Village unterstützt Johannes Tiedje weiterhin bei seinem Projekt und ruft gemeinsam mit ihm zu Spenden auf. Über RGV können sich darüber hinaus Freiwillige aktiv am JEPP-Projekt beteiligen: http://ots.de/K3T18b

Nähere Informationen: https://www.jhuwani-environment.com

Quelle 1: Environmental Performance Index: https://epi.envirocenter.yale.edu/

Quelle 2: Studie der Asian Development Bank (ADB) aus 2013: http://ots.de/HLUSna

Pressekontakt:

Yvonne Aigner
Hohenlindener Str. 1
81677 München
E-Mail: presse@rainbowgardenvillage.com
Pressematerial: https://www.rainbowgardenvillage.com/presse
Tel.: +49 (0)89 45453793

90 % der Deutschen haben laut einer Studie(1) schon einmal über eine Pause vom Job nachgedacht. Um dem wachsenden Interesse von Berufstätigen nach einer Auszeit nachzukommen, bietet Rainbow Garden Village (RGV) seit Anfang des Jahres 2018 speziell ausgewählte Social Sabbatical Programme an. Die Idee: die berufliche Auszeit für ein soziales oder ökologisches Engagement in Afrika oder Asien nutzen.

Warum wünschen sich 9 von 10 Deutschen eine Auszeit?

"Ein Sabbatical in unserer Zeit ist die Chance, uns selbst ein Geschenk zu machen. Zeit, um innere Tanks aufzufüllen, einen Traum zu verwirklichen oder sich beruflich neu zu orientieren." - Andrea Oder, Sabbatical-Coach.

Ein Sabbatical, auch Sabbatjahr genannt, ist eine längere Auszeit vom Job und dem Alltag (ca. 3 - 12 Monate). Die Gründe für ein Sabbatical sind vielseitig. Die meisten Menschen verfolgen damit das Ziel, sich eine Pause vom Arbeitsleben zu gönnen, neue Energie zu schöpfen und Abwechslung zu erleben. Immer mehr Menschen nutzen eine berufliche Auszeit, um beispielsweise mehr Zeit mit der Familie zu verbringen oder ein persönliches Projekt, wie den Bau eines Hauses, zu verwirklichen. Laut 73% der Befragten dieser Studie(1) ist eine längere Reise während des Sabbaticals sehr beliebt.

Social Sabbatical: Warum Freiwilligenarbeit während der Auszeit?

Immer mehr Menschen sind daran interessiert, eine Reise mit einem gemeinnützigen Engagement zu verbinden. Aus dieser Motivation heraus, gehen viele während ihres Sabbaticals ins Ausland, um dort in sozialen oder ökologischen Projekten mitzuarbeiten.

"Als Vertreter der Generation mittleren Alters finde ich es sinnvoll, eigene Berufserfahrungen einbringen zu können und umgekehrt Lehren aus der Freiwilligenarbeit zu ziehen." - Michael R., RGV Sabbatical-Teilnehmer in Namibia.

Mit Rainbow Garden Village sind Social Sabbaticals in gemeinnützigen Projekten in zehn ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenländern in Afrika und Asien möglich. Freiwillige Helfer mit einer abgeschlossenen Ausbildung und viel Berufs- und Lebenserfahrung sind als Skilled Volunteers eine große Bereicherung für diese Projekte. Die freie Zeit vor Ort nutzen Sabbatical-Teilnehmende zum Reisen und intensiven Kennenlernen ihres Ziellandes.

Wie denken Arbeitgeber über Sabbaticals?

Laut einer weiteren Umfrage(2) sehen 82 % der befragten Personalleiter ein Sabbatical als positiv. Das Institut der deutschen Wirtschaft bestätigt, dass Mitarbeiter nach einer Auszeit motivierter und mit frischen Ideen an den Arbeitsplatz zurückkehren. Das Unternehmen SAP, das ein spezielles Social Sabbatical Programm anbietet, bestätigt, dass Mitarbeiter nach ihrem Engagement viel zufriedener sind. Einen gesetzlichen Anspruch auf eine berufliche Auszeit gibt es in Deutschland momentan noch nicht. Wichtig ist, dass ein Vertrag garantiert, dass die Arbeitsstelle nach dem Sabbatical wieder zur Verfügung steht.

Nähere Informationen:

Alex Gröber Rainbow Garden Village, Hohenlindener Str. 1, 81677 München Tel.: +49 (0)89 45453793, E-Mail: info@rainbowgardenvillage.com, www.rainbowgardenvillage.com
Rainbow Garden Village ist ein Veranstalter von Freiwilligenarbeit, Auslandspraktika und Social Sabbaticals in Afrika und Asien. Durch die Entsendung von Freiwilligen zur Unterstützung in gemeinnützigen Projekten setzt RGV sich für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort ein. Die Teilnehmenden profitieren ihrerseits von dem kulturellen Austausch. Sie erweitern durch die Mitarbeit von Ort ihre kulturellen Kompetenzen und erleben einen Perspektivenwechsel. Die sinnvolle Projektplatzierung, die Organisation des gesamten Auslandsaufenthaltes und die Anleitung vor Ort zählen zu den Service-Leistungen von RGV.

Quelle(1): Sabbatical Umfrage, obs/HolidayPirates GmbH/Urlaubspiraten Quelle(2): Randstad-ifo-Personalleiterbefragung, Q3 2017

Pressekontakt:

Miriam Trinker
Redaktion
Hohenlindener Str. 1
81677 München
E-Mail: presse@rainbowgardenvillage.com
Pressematerial: https://www.rainbowgardenvillage.com/presse
Tel.: +49 (0)89 45453793

Reiseanbieter und Reisende sind in der Verantwortung

RGV legt größten Wert darauf, dass es für jedes Freiwilligenarbeit-Projekt ein wohl überlegtes und erreichbares Ziel gibt. An der Erreichung dieses Ziels muss sich der jeweilige Volunteer aktiv beteiligen können. Doch der Erfolg von touristischen Angeboten – egal ob Urlaubsreise, Freiwilligenarbeit oder Auslandspraktikum – hängt gleichermaßen von den Reisenden und Teilnehmenden selbst ab.

Individuelle Erwartungen, die persönliche Einstellung und Herangehensweise sind entscheidend. Wer sich vorab nicht gut informiert und vorbereitet, kann vieles falsch machen. „Neben dem Wohlbefinden der Urlauber müssen die Bedürfnisse der Menschen in den Zielgebieten stärker beachtet werden“, so Antje Monshausen, Tourismus-Expertin der Hilfsorganisation Brot für die Welt, bei der Internationalen Tourismus Messe (ITB) Anfang März 2017 in Berlin. Aus diesem Grund ist RGV ein begeisterter Mitstreiter der UN Kampagne „2017 International Year of Sustainable Tourism for Development“!

Sensibilisierung für individuelle Handlungsmöglichkeiten

Das Jahr 2017 nutzt RGV deshalb, um noch mehr Menschen über die zahlreichen Handlungsmöglichkeiten für sozialverantwortliches und nachhaltiges Reisen in Afrika und Asien aufzuklären. Mit Aktivitäten in den Zielregionen, dem monatlichen Newsletter, Blogbeiträgen, Podcasts und Videos werden die Herausforderungen vor Ort nähergebracht. Denn schaden möchte kein Reisende/r. Dies geschieht, wenn dann, unwissentlich. Mit dem UN Kampagnen-Hashtag #TravelEnjoyRespect versehen, gibt der Veranstalter in seinen Social- Media-Kanälen wertvolle Hinweise für das verantwortungsvolle Handeln gegenüber Mensch und Natur. RGV möchte wachrütteln und ist überzeugt davon, dass verantwortungsvolle Volunteers in der Lage sind den positiven Wandel in den Zielregionen zu unterstützen.

Vorbereitungsseminare für Reisende

RGV bietet bereits seit Dezember 2015 Vorbereitungsseminare für ausreisende Teilnehmende an. Dieses pädagogische Angebot bereitet gezielt auf die Herausforderungen in einem Entwicklungs- oder Schwellenland in Afrika oder Asien vor. Die Teilnehmenden sollen dazu befähigt werden, sich in die Menschen vor Ort hinein zu versetzen. Gleichzeitig wird der Umgang mit Armut und die teilweise verstörenden Unterschiede zwischen Arm und Reich thematisiert. Auch die Relevanz der europäischen Kolonialgeschichte und die Wahrnehmung von Europäern wird erörtert. All diese Inhalte sollen die Teilnehmenden dazu befähigen respektvoll, unvoreingenommen und umsichtig auf die Menschen in den Zielregionen zuzugehen – ganz nach dem Slogan der UN Kampagne #TravelEnjoyRespect.

Weitere Informationen zum Thema Nachhaltiges Reisen:

Tipps für Nachhaltiges Reisen: http://www.rainbowgardenvillage.com/nachhaltiges-reisen-in-afrika-und-asien/ RGV Info-Seite zum UN Jahr 2017: http://www.rainbowgardenvillage.com/nachhaltige-auslandsaufenthalte-mit-rgv/ Kampagnenseite der UNWTO: http://www.tourism4development2017.org RGV Blogbeitrag: Wie dein Auslandsaufenthalt die Wirtschaft fördert http://www.rainbowgardenvillage.com/dein-nachhaltiger-auslandsaufenthalt/ Podcast zum Vorbereitungsseminar: https://soundcloud.com/user-730732904/rgv-vorbereitungsseminar

 

Rainbow Garden Village (RGV) ist ein Reiseveranstalter, der sich mit der Entsendung und Begleitung von Freiwilligen- und Praktikumseinsätzen in Afrika und Asien für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort engagiert. Durch das gemeinnützige Handeln und Unterstützen vor Ort erweitern die Teilnehmenden ihre interkulturellen Kompetenzen. Das Eintauchen in fremde Kulturen ermöglicht einen Perspektivenwechsel. Die sinnvolle Projektplatzierung, die Organisation des gesamten Auslandsaufenthaltes und die Anleitung vor Ort zählen zu den Service-Leistungen von RGV. Im Jahr 2016 entsandte und begleitete RGV circa 800 Freiwillige und Auslandspraktikant/innen.

Bei Interesse an weiteren Inhalten oder bei aufkommenden Fragen zum Thema Freiwilligenarbeit und Auslandspraktikum mit RGV, rufen Sie uns einfach an oder schreiben uns eine E-Mail:

Telefon: +49 (0)89 45453793
E-Mail: presse@rainbowgardenvilllage.com

Gemeinsames Engagement für Nachhaltigkeit in der Tourismus Branche

Als offizieller Freund der Kampagne unterstützt RGV das Engagement ideell und finanziell. Seite an Seite mit gleichgesinnten Reiseanbietern und Organisationen weltweit schafft RGV gemeinsam mit der UN Welttourismusorganisation Bewusstsein für die Potenziale eines nachhaltigen und verantwortungsvoll gestalteten Tourismus. Privatwirtschaftliche Akteure, Entscheidungsträger und die breite Öffentlichkeit sollen erreicht werden. Die Kampagne findet im Kontext der internationalen Agenda 2030 für eine Nachhaltige Entwicklung statt und zielt darauf ab, Politik, Wirtschaft und Reisebegeisterte für nachhaltige Formen des Unterwegsseins im Ausland zu sensibilisieren.

Warum ein Internationales Jahr des Nachhaltigen Tourismus für Entwicklung?

Der weltweite Tourismus fördert nachweislich die soziale Integration, schafft Arbeitsplätze, stärkt die Wirtschaft und reduziert die Armut in der Welt. Global gesehen ist jede 11. Arbeitsstelle in der Tourismus Branche angesiedelt und schätzungsweise 57% der international Reisenden werden im Jahr 2030 in Schwellenländer reisen. Zudem sind im Tourismus Sektor doppelt so viele Frauen tätig als in anderen Bereichen der Wirtschaft. Tourismus fördert nachweislich die kulturelle Vielfalt und das gegenseitige Verständnis für einander. Dies wiederum ist entscheidend für den globalen Frieden und die Sicherheit in unserer Welt, so die United Nations World Tourism Organization (UNWTO 2017).

Nachhaltigkeit beim Freiwilligenarbeit Anbieter RGV

Die Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit der Projektarbeit ist seit jeher ein zentrales Anliegen von RGV. Angeregt durch den Austausch mit den Organisationen Tourism Watch, Brot für die Welt und der Kindesschutz-Organisation Ecpat erarbeitete RGV im Jahr 2015 - gemeinsam mit weiteren Anbietern der Branche - eigene Qualitätsstandards für die Freiwilligenarbeit. Das Jahr 2016 stand bei RGV deshalb im Zeichen der Selbstverpflichtung zur Implementierung und Umsetzung der eigenen Ansprüche.
Durch die Unterstützung der UN Kampagne möchte RGV nun verstärkt Bewusstsein für die Potenziale verantwortungsvoller Freiwilligenarbeit schaffen - auf allen zur Verfügung stehenden Kommunikation-Kanälen. Denn Verbraucher müssen dazu befähigt werden, Angebote kritisch zu hinterfragen und differenziert zu betrachten. Nur so kann das Ziel eines weltweiten nachhaltigen Tourismus für Entwicklung erreicht werden.

Weitere Informationen:

Rainbow Garden Village (RGV) ist ein Reiseveranstalter, der sich mit der Entsendung und Begleitung von Freiwilligen- und Praktikumseinsätzen in Afrika und Asien für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort engagiert. Durch das gemeinnützige Handeln und Unterstützen vor Ort erweitern die Teilnehmenden ihre interkulturellen Kompetenzen. Das Eintauchen in fremde Kulturen ermöglicht einen Perspektivenwechsel. Die sinnvolle Projektplatzierung, die Organisation des gesamten Auslandsaufenthaltes und die Anleitung vor Ort zählen zu den Service-Leistungen von RGV. Im Jahr
Rainbow Garden Village wird das gesamte UN Jahr 2017 mit Tipps und Tricks für eine nachhaltige Freizeitgestaltung in Afrika und Asien Bewusstsein schaffen und inspirieren!
#TRAVELENJOYRESPECT

2016 entsandte und begleitete RGV circa 800 Freiwillige und Auslandspraktikant/innen.

Bei Interesse an weiteren Inhalten oder bei aufkommenden Fragen...
... zum Thema Freiwilligenarbeit und Auslandspraktikum mit RGV, rufen Sie uns einfach an oder schreiben uns eine E-Mail:

Steffen Mayer
RGV Gründer
Telefon: +49 (0)89 45453793
E-Mail: mayer@rainbowgardenvillage.com

RGV Vorbereitungsseminar und Info-Veranstaltungen

Sie möchten uns von RGV persönlich kennen lernen? Dann nehmen Sie teil an unserem nächsten 2-tägigen Vorbereitungsseminar am 29./30. April in München! Wir haben einen Platz für die Presse reserviert. Oder sprechen Sie mit uns bei einer unserer zahlreichen Info-Veranstaltungen!

Neuer Projektstandort in Tansania: Sansibar

Türkisblaues, glasklares Meer, weiße Puderstrände, faszinierende Sehenswürdigkeiten und jede Menge Outdoor Abenteuer – all das können Teilnehmende der Organisation RGV auf Sansibar erleben. Bisher möglich waren bereits das Engagement auf dem Festland in Strandnähe, tief im Landesinneren, inmitten atemberaubender Nationalparks und in der Massai-Steppe Simanjiros.


Auf Sansibar haben die RGV Teilnehmenden fortan die Möglichkeit die „Insel der Gewürze“ zu erkunden und von ihrer bedeutungsvollen Geschichte zu erfahren. Denn Sansibar war seit jeher wichtiger Dreh- und Angelpunkt arabischer und asiatischer Handelsbeziehungen. Neben Gold, Elfenbein, Gewürzen und Holz wurde bis ins 19. Jahrhundert mit Sklaven gehandelt.

Warum Freiwilligenarbeit auf Sansibar Sinn macht

Das Inselarchipel Sansibar gehört zu Tansania, ist jedoch weitgehend autonom. Auf dem muslimisch-liberal regierten Inselarchipel herrschen große Unterschiede zwischen Arm und Reich. Demokratische Werte haben hier keinen großen Stellenwert. Trotz des boomenden Tourismus lebt ein Großteil der Bevölkerung unter der internationalen Armutsgrenze mit einem pro-Kopf-Einkommen von weniger als US$ 1,90 täglich. RGV Volunteers haben die Chance aktiv einen positiven Beitrag zur Steigerung der Bildungsqualität und der Förderung von Gleichberechtigung vor Ort zu leisten.


Insgesamt ermöglicht RGV Auslandsaufenthalte in 10 Entwicklungs- und Schwellenländern Afrikas und Asiens: Ghana, Namibia, Südafrika, Tansania, Togo, Uganda, Nepal, Thailand, Sri Lanka, Türkei.

Weitere Informationen:

Übersicht der Projekte in Tansania sowie auf Sansibar

Rainbow Garden Village (RGV) ist ein Reiseveranstalter, der sich mit der Entsendung und Begleitung von Freiwilligen- und Praktikumseinsätzen in Afrika und Asien für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort engagiert. Durch das gemeinnützige Handeln und Unterstützen vor Ort erweitern die Teilnehmenden ihre interkulturellen Kompetenzen. Das Eintauchen in fremde Kulturen ermöglicht einen Perspektivenwechsel. Die sinnvolle Projektplatzierung, die Organisation des gesamten Auslandsaufenthaltes und die Anleitung vor Ort zählen zu den Service-Leistungen von RGV. Im Jahr
Rainbow Garden Village wird das gesamte UN Jahr 2017 mit Tipps und Tricks für eine nachhaltige Freizeitgestaltung in Afrika und Asien Bewusstsein schaffen und inspirieren!
#TRAVELENJOYRESPECT

2016 entsandte und begleitete RGV circa 800 Freiwillige und Auslandspraktikant/innen.

Bei Interesse an weiteren Inhalten oder bei aufkommenden Fragen...
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Steffen Mayer
RGV Gründer
Telefon: +49 (0)89 45453793
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RGV Vorbereitungsseminar und Info-Veranstaltungen

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Zur Verwendung von RGV Geldern in den Zielländern

Unter der Anleitung des deutschen Hauptsitzes der Organisation agieren die einheimisch- deutschen RGV Länderteams vor Ort weitgehend selbstständig. Dies hat vielerlei Vorteile. Zunächst stellt RGV mehr als 45 sichere Arbeitsplätze für Team- Mitglieder in Afrika und Asien. Alltägliche, notwendige Dienstleistungen werden bewusst direkt vor Ort in Auftrag gegeben, sodass die lokale Wirtschaft des Landes davon profitieren kann. Da die RGV Länderteams in den Zielländern arbeiten und leben, entscheiden sie eigenständig, welche Leistungen und Spenden an welche Projekte und Einrichtungen entrichtet werden sollen. Weiterhin unterbreiten sie dem in München ansässigen Hauptsitz der Organisation Vorschläge für weitere Investitionen vor Ort. Der Engagement- und Spendenbericht gibt detaillierte Einblicke in die geleisteten Mittel.

Das Engagement der RGV Teilnehmenden – während und nach der Auslandszeit

Zahlreiche RGV Teilnehmende unterstützen ihre Projekte sowohl während, als auch noch nach ihrer Rückkehr finanziell. Laut Rückkehrer-Umfrage möchten sich mehr als 98% nach ihrem Aufenthalt weiterhin ehrenamtlich engagieren. Durch das Engagement Ehemaliger konnten im Jahr 2016 beispielsweise Spielplätze in Südafrika, Tansania, Sri Lanka und Ghana renoviert und neu errichtet werden. Zahlreiche Schüler-Patenschaften, das Durchführen eines Näh-Workshops in Tansania und das Starten eines Recycling-Projektes in Nepal sind nur einige der beeindruckenden Aktionen von Teilnehmenden.

Nachhaltigkeit und Sozialverantwortlichkeit

Für den Freieilligenarbeit Veranstalter Rainbow Garden Village stand das Jahr 2016 im Zeichen der Selbstverpflichtung zur Umsetzung eigener Ansprüche in Bezug auf die Themen Nachhaltigkeit und Sozialverantwortlichkeit. Denn die Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit der Projektarbeit sind ein zentrales Anliegen der Organisation. Im Spenden- und Engagementbericht 2016 beschreibt die Organisation auf transparente Art und Weise ihre Maßnahmen zur Sicherstellung dieses Anspruchs, welcher für RGV auch im Jahr 2017 von größter Bedeutung sein wird.

Aufbau des RGV Spenden- und Engagementberichts 2016

Der Spenden- und Engagementbericht 2016 gibt zunächst Einblicke in die Verwendung der Teilnahmegebühren in den jeweiligen Ländern. Hierbei wird klar differenziert zwischen dem Engagement der Länderteams und dem Hauptsitz in Deutschland. Anschließend wird das individuelle Engagement der Freiwilligen in den Zielländern hervorgehoben. Zuletzt werden die implementierten Maßnahmen für mehr Sozialverantwortlichkeit vorgestellt.

Zum RGV Spenden- und Engagementbericht:

Engagementbericht 2016

Weitere Informationen:

Zur Sozialen Verantwortung und Nachhaltigkeit bei RGV:

Soziale Verantwortung bei RGV

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Rainbow Garden Village (RGV) ist ein Reiseveranstalter, der sich mit der Entsendung und Begleitung von Freiwilligen- und Praktikumseinsätzen in Afrika und Asien für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort engagiert. Durch das gemeinnützige Handeln und Unterstützen vor Ort erweitern die Teilnehmenden ihre interkulturellen Kompetenzen. Das Eintauchen in fremde Kulturen ermöglicht einen Perspektivenwechsel. Die sinnvolle Projektplatzierung, die Organisation des gesamten Auslandsaufenthaltes und die Anleitung vor Ort zählen zu den Service-Leistungen von RGV. Im Jahr 2016 entsandte und begleitete RGV circa 800 Freiwillige und Auslandspraktikant/inne.n

Bei Interesse an weiteren Inhalten oder bei aufkommenden Fragen zum Thema Freiwilligenarbeit und Auslandspraktikum mit RGV, rufen Sie uns einfach an oder schreiben uns eine E-Mail:

Steffen Mayer
Gründer von Rainbow Garden Village

Telefon: +49 (0)89 45453793 / Beratungszeiten: Mo - Fr von 10 - 18 Uhr
E-Mail: presse@rainbowgardenvillage.com

Rainbow Garden Village
Hohenlindener Str. 1
81677 München
Germany

Der RGV Instagram Adventskalender

Es sind persönliche Überzeugungen, die Offenheit für das zunächst Andere und Fremde sowie die Umsetzung eigener Ideen, die das Wirken von RGV ausmachen und prägen. Der RGV Adventskalender zeigt, dass vieles möglich ist, wenn man nur den Mut dazu hat. Die 24 Bild-Geschichten, welche die Organisation mit ihrem Adventskalender erzählt, deuten darauf hin wie bereichernd der internationale Austausch unter Anleitung vor Ort sein kann.

Gewinnspiele zu Nikolaus und an den Adventssonntagen

Außerdem haben die Followers und Fans von RGV die Möglichkeit etwas zu gewinnen. Denn zum Nikolaustag und am zweiten, dritten und vierten Adventssonntag gibt es jeweils ein Advents-Quiz. Die Quizfrage bezieht sich jeweils auf einen der zuvor veröffentlichten „We Love What We Do, Because...“ Instagram Posts. Let’s #makeAlittleBIGchange.

Der Adventskalender ist ein großes Dankeschön an alle Engagierten im Umfeld des Veranstalters für Freiwilligenarbeit und Auslandspraktika in Afrika und Asien.

Rainbow Garden Village (RGV) ist ein Reiseveranstalter, der sich mit der Entsendung und Begleitung von Freiwilligen- und Praktikumseinsätzen in Afrika und Asien für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort engagiert. Durch das gemeinnützige Handeln und Unterstützen vor Ort erweitern die Teilnehmenden ihre interkulturellen Kompetenzen. Das Eintauchen in fremde Kulturen ermöglicht einen Perspektivenwechsel. Die sinnvolle Projektplatzierung, die Begleitung während der Organisation des Auslandsaufenthaltes und die Anleitung vor Ort zählen zu den Leistungen von RGV.

Bei Interesse an weiteren Inhalten oder aufkommenden Fragen zum Thema Freiwilligenarbeit und Auslandspraktikum mit RGV, rufen Sie uns einfach an oder schreiben uns eine E-Mail:

Telefon: +49 (0)89 45453793
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RGV verzichtet bewusst auf Streichelzoo- und Aufzucht-Projekte

RGV ermöglicht keine Mitarbeit in Projekten, in denen Wildtiere gezüchtet oder mit der Flasche aufgezogen werden. Denn solche Tiere können meist nicht mehr ausgewildert und in die Freiheit entlassen werden. Eine Überlebenschance in freier Wildbahn setzt eine artgerechte Haltung voraus. RGV Teilnehmende sollen davor bewahrt werden - mit guten Absichten und unwissentlich - unseriös arbeitende Projekte zu unterstützen. Die Mitarbeit in profitorientierten Zooprojekten, die beispielsweise das Streicheln von Wildtieren oder auch deren Verkauf als Trophäen für Jagd-Safaris ermöglichen, ist bei RGV nicht gestattet. Der Veranstalter verlässt sich bei der Wahl von Partnerorganisationen in Namibia und Südafrika von nun an auf das fachkundige Urteil der Campaign Against Canned Hunting (CACH).

Volunteering in Tier- und Wildlife Projekten – Ja, aber sinnvoll

Freiwillige Helferinnen und Helfer sind wichtiger Bestandteil für das erfolgreiche Wirken von Tierschutzprogrammen weltweit. Volunteers haben die Möglichkeit mit anzupacken und aktiv einen Beitrag zu leisten. In verantwortungsvoll agierenden Projekten lernen die Teilnehmenden zusätzlich Wissenswertes über den Artenschutz und das Engagement der begeisterten Aktivistinnen und Aktivisten vor Ort.

Wildlife Projekte sind in der Regel hochpreisiger als andere Freiwilligenarbeit-Projekte. Ein Grund mehr, die Projekte mit Bedacht zu wählen. Gründe für hohe Gebühren können, je nach Projekt, die Lage und Versorgung fernab der Zivilisation, Sicherheitsvorkehrungen, die teure medizinische Versorgung der Tiere, die Ausrüstung und das für die Volunteers notwendige Betreuungspersonal sein. Betriebskosten werden teilweise durch die Teilnahme-Gebühren gedeckt, da das Engagement der Einsatzstelle und der Volunteers ansonsten überhaupt nicht möglich wäre.

In Ausnahmefällen ist das Anfassen der Tiere erlaubt

Viele der Tiere in den RGV Tierprojekten (in Namibia, Südafrika, Ghana, Thailand) befinden sich auf der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN. Der Mensch gilt als der größte Feind dieser Tierarten. Neben der Wildtierjagd und dem Raub natürlicher Lebensräume, ist auch die Ausbeutung der Tiere im touristischen und auch privaten Bereich ein großes Problem. Tierauffangstationen und Wildlife-Farmen sind Einrichtungen, die sich der zuvor in Gefangenschaft lebenden, im Stich gelassenen, verletzten oder kranken Tieren annehmen. In den Einrichtungen leben die Wildtiere in der Regel so wild wie möglich und so geschützt wie nötig. Das Anfassen, Streicheln oder direkte Betreuen der Tiere durch Menschenhand ist dort deshalb nicht als unseriös einzustufen. Bei vielen dieser Tiere ist bereits beim Eintreffen in der Einrichtung klar, dass sie in freier Wildbahn nicht mehr überlebensfähig sind.

Weitere Informationen:

Projektübersicht für den Bereich Tierschutz

www.cannedlion.org

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Rainbow Garden Village (RGV) ist ein Reiseveranstalter, der sich mit der Entsendung und Begleitung von Freiwilligen- und Praktikant/innen in Projekte in Afrika und Asien für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort engagiert. Durch das gemeinnützige Handeln und Unterstützen vor Ort erweitern die Teilnehmenden ihre interkulturellen Kompetenzen. Das Eintauchen in fremde Kulturen ermöglicht einen Perspektivenwechsel. Die sinnvolle Projektplatzierung, die Organisation des gesamten Auslandsaufenthaltes und die Anleitung vor Ort zählen zu den Service-Leistungen von RGV. Im Jahr 2015 entsandte und begleitete RGV mehr als 800 Freiwillige.

Bei Interesse an weiteren Inhalten oder bei aufkommenden Fragen zum Thema Freiwilligenarbeit und Auslandspraktikum mit RGV, rufen Sie uns einfach an oder schreiben uns eine E-Mail:

Steffen Mayer, RGV Gründer
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E-Mail: mayer@rainbowgardenvillage.com

Beweggründe von Rainbow Garden Village

Aufgrund der geäußerten Bedenken von Menschenrechtsorganisationen und Kinderschutz-NGOs, fühlt sich Rainbow Garden Village zum Handeln verpflichtet. Die öffentliche Diskussion möglicher negativer Auswirkungen der Projekte bewegte RGV zur Erarbeitung der umfassenden und organisationsübergreifend geltenden Kinderschutzrichtlinien.

Waisenhaus-Volunteering – ein unseriöses Geschäftsmodell

In den letzten Jahren wurden einzelne Waisenhäuser in Entwicklungs- und Schwellenländern als unseriöse Einrichtungen entlarvt. Waisenkinder und solche, die eigentlich gar keine sind, wurden in diese Einrichtungen gebracht, um Spendengelder – unter anderem von Touristen und Volunteers – zu generieren. Diese finanziellen Mittel sollen in den seltensten Fällen zum Wohl der Kinder eingesetzt worden sein. RGV möchte nicht Gefahr laufen solche Einrichtungen zu unterstützen.

Außerdem weisen die oftmals völlig auf sich allein gestellten Kinder häufig Verhaltensauffälligkeiten und Bindungsstörungen auf. Grund hierfür sind fehlende verlässliche Bezugspersonen. RGV Freiwillige sind nicht in der Lage die Einrichtungen langfristig zu unterstützen, was zwangsläufig zu regelmäßigen An- und Abreisen liebgewonnener Bezugspersonen der Kinder führt. Dies kann emotionale Traumata verursachen, welche RGV nicht mit verschulden möchte.


Weitere Informationen:

  • Blogbeitrag RGV Kinderschutzrichtlinien
  • Erklärung auf der RGV Website
  • kindesschutz.venro.org: Informationsplattform Kindesschutz Konkret
  • Fairunterwegs.org: Zur Perspektive der Waisenkinder
  • DasErste.de: Woran man unseriöse Waisenhäuser erkennen kann
  • TourismWatch.de: Dossier zum Thema
  • „Stop Orphanage Tourism“ Kampagne

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Rainbow Garden Village (RGV) ist ein Reiseveranstalter, der sich mit der Entsendung und Begleitung von Freiwilligen- und Praktikumseinsätzen in Afrika und Asien für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort engagiert. Durch das gemeinnützige Handeln und Unterstützen vor Ort erweitern die Teilnehmenden ihre interkulturellen Kompetenzen. Das Eintauchen in fremde Kulturen ermöglicht einen Perspektivenwechsel. Die sinnvolle Projektplatzierung, die Organisation des gesamten Auslandsaufenthaltes und die Anleitung vor Ort zählen zu den Service-Leistungen von RGV. Im Jahr 2015 entsandte und begleitete RGV mehr als 800 Freiwillige.

Bei Interesse an weiteren Inhalten oder bei aufkommenden Fragen zum Thema Freiwilligenarbeit und Auslandspraktikum mit RGV, rufen Sie uns einfach an oder schreiben uns eine E-Mail:

Steffen Mayer
RGV Gründer
Telefon: +49 (0)89 45453793
E-Mail: mayer@rainbowgardenvillage.com

Aktuelle Osteraktion: Grüne Ostern

Aktuell haben unsere Facebook-Fans die Chance auf unserer Pinnwand mit zu schätzen, wie viele RGV Volunteers im letzten Jahr in unseren Umwelt-Projekten aktiv waren. Je veröffentlichtem Facebook-Kommentar finanziert RGV die Pflanzung eines Baumes. RGV Fans werden so auf die Klimakrise aufmerksam gemacht. Durch das Kommentieren werden sie zu Klima-Aktivisten.

Neue Kooperation mit der Stiftung myclimate

Gemeinsam mit der Stiftung myclimate schafft RGV Bewusstsein für das sensible Weltklima. Denn die internationalen Flüge unserer Volunteers und Mitarbeiter/innen verursachen klimaschädliche Emissionen. Durch unsere Kooperation ermöglichen wir unseren Teilnehmenden, den nachhaltigen Schutz unseres Weltklimas mit einer bewussten Geldspende aktiv mitzugestalten. Auf unserer Website, in unserer E-Mail Kommunikation und am Telefon bei der Flugbuchung weisen wir auf die Möglichkeit zur Kompensation von schädlichen Emissionen hin. Wir geben Impulse und regen zum Handeln an.

Ein festgelegter Klimaschutzbeitrag – Umsetzbar für RGV Volunteers

RGV schlägt den Teilnehmenden vor, die durch ihre Flugreise verursachten Treibhausgase mit einem Klimaschutzbeitrag von 35 EUR zu kompensieren. Das entspricht in etwa einem Flug von München nach Kumasi (Ghana) in der Economy Class, Hin- und Zurück. 5% des myclimate Kompensations-Betrages fließen direkt an unser Solarprojekt in Tansania. myclimate kooperiert mit rund 70 zertifizierten und anerkannten Klimaschutzprojekten in 30 Ländern weltweit.

Unsere Umwelt-Projektarbeit vor Ort

Ökologische Verantwortung und der Schutz der Lebensräume von Mensch und Tier – in unseren Zielländern und Zuhause in Europa – zählen zu den Anliegen und Zielen der RGV Projektarbeit. Aktuell erweitert RGV seine Projektarbeit im ökologischen Bereich in Ghana, Tansania und Uganda, weshalb es in Kürze weitere spannende Wirkungsmöglichkeiten für Volunteers zu Gunsten des Klimas geben wird.

Weitere Informationen zu unserer Osteraktion

Weitere Informationen zu unserer Kooperation mit myclimate

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Rainbow Garden Village (RGV) ist ein Reiseveranstalter, der sich mit der Entsendung und Begleitung von Freiwilligen- und Praktikumseinsätzen in Afrika und Asien für eine nachhaltige Entwicklung vor Ort engagiert. Durch das gemeinnützige Handeln und Unterstützen vor Ort erweitern die Teilnehmenden ihre interkulturellen Kompetenzen. Das Eintauchen in fremde Kulturen ermöglicht einen Perspektivenwechsel. Die sinnvolle Projektplatzierung, die Begleitung während der Organisation des Auslandsaufenthaltes und die Anleitung vor Ort zählen zu den Service-Leistungen von RGV.

Bei Interesse an weiteren Inhalten oder aufkommenden Fragen zum Thema Freiwilligenarbeit und Auslandspraktikum mit RGV, rufen Sie uns einfach an oder schreiben uns eine E-Mail:

Gisela Wohlfahrt
Head of Communications PR und Soziale Verantwortung
Telefon: +49 (0)89 45453793
E-Mail: mayer@rainbowgardenvillage.com